Der Lehrkräftemangel bleibt eine große Herausforderung. Die Landesregierung setzt deshalb auf konkrete Maßnahmen. Seit 2022 wurden landesweit mehr als 25.000 Lehrkräfte dauerhaft neu eingestellt. Insgesamt sind heute über 10.000 zusätzliche Stellen für Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal besetzt. Ein Handlungskonzept mit inzwischen 34 Maßnahmen stärkt Ausbildung, Seiteneinstieg und Entlastung im Schulalltag. Wie dieser Kurs konkret umgesetzt wird, zeigen wir in der StädteRegion Aachen! Denn nach jahrzehntelanger Pause ist das Grundschullehramtsstudium an die RWTH zurückgekehrt. Seit dem Wintersemester 2025/26 bieten die RWTH und die Universität Wuppertal gemeinsam 80 Studienplätze an. Das Land unterstützt das Angebot mit jährlich 300.000 Euro. Fast 700 Bewerbungen bestätigen sowohl den Bedarf als auch das große Interesse. „Der Lehrkräftemangel lässt sich nicht über Nacht beheben. Doch die Landesregierung stärkt die Schulen mit zusätzlichen Einstellungen und einer besseren Ausbildung", meint Jochen Emonds, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Städteregionstag und des Ausschusses für Schule, Bildung, Wissenschaft und Kultur und betont: "Dass wir nach vielen Jahren wieder Grundschullehrkräfte in Aachen ausbilden, ist ein wichtiger Erfolg für unsere Region und eine Investition in die Bildung unserer Kinder!“ Unser ausdrücklicher Dank gilt der Landesregierung und unseren CDU-Landtagsabgeordneten Annika Fohn, Daniel Scheen-Pauls und Hendrik Schmitz für ihren Einsatz für die Bildungsregion Aachen! #CDU #StädteRegionAachen #Bildung #Lehrkräfte #RWTHAachen #NRW
Social-Media-Wall
Externe Inhalte
Diese Social-Media-Wall lädt Inhalte wie bspw. Bilder und Videos von externen Quellen.
Damit diese angezeigt werden können, müssen Sie diesem explizit zustimmen.
Damit erteilen Sie Ihre Einwilligung in die Erhebung und Weitergabe von Daten an die Social-Media-Plattformen.
Wie viel Innovationskraft und industrielle Kompetenz in unserer Region stecken, wurde beim Betriebsbesuch der StädteRegion Aachen bei den Dalli-Werken in Stolberg am 02.10.2026 eindrucksvoll deutlich. Knapp zwei Stunden lang führte Werkleiter Siegfried Peters die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Produktion und gewährte spannende Einblicke in die Herstellung unterschiedlichster Waschmittel. Was in Stolberg produziert wird, ist in ganz Europa gefragt! Auf höchstem Qualitätsniveau fertigt Dalli für namhafte Handelsunternehmen wie Lidl, Aldi, dm und Rossmann. Rund 580 Menschen sind am Stolberger Stammsitz des traditionsreichen Familienunternehmens beschäftigt. Und Dalli ist weiter auf Wachstumskurs! Nur drei Tage nach unserem Besuch gab die Unternehmensgruppe die Übernahme des italienischen Herstellers Farmol bekannt. Mit dessen rund 1.000 Beschäftigten an sechs Standorten baut Dalli seine internationale Präsenz weiter aus und unterstreicht die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens, das seit mehr als 180 Jahren fest in Stolberg verwurzelt ist. „Strukturwandel bedeutet nicht nur, neue Unternehmen anzusiedeln. Mindestens genauso wichtig ist es, die Betriebe zu stärken, die seit vielen Jahren Arbeitsplätze sichern, Wertschöpfung schaffen und unsere Region prägen“, betont Karl-Heinz Hermanns, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Strukturentwicklung, (Eu-)regionale Zusammenarbeit und Tourismus. „Die Dalli-Werke zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in unserem Industriestandort steckt.“ Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt es darauf an, unseren Unternehmen Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen zu bieten. Dafür braucht es eine Politik, die zuhört, die Herausforderungen unserer Betriebe kennt und gemeinsam mit ihnen Lösungen entwickelt. Für uns als CDU-Fraktion steht fest, dass erfolgreicher Strukturwandel nur gemeinsam mit unserer Wirtschaft und Industrie gelingen kann. Wir stehen unseren Unternehmen dabei als verlässlicher Partner zur Seite! #CDU #CDUFraktion #StädteRegionAachen #Stolberg #Dalli #Strukturwandel #Industrie #Wirtschaft #Arbeitsplätze
Steigende Sozialausgaben bringen unsere kommunalen Haushalte zunehmend unter Druck! Die Zahlen sprechen für sich: Im Haushalt der StädteRegion Aachen sind für 2028 rund 432 Millionen Euro für Sozialleistungen und weitere 268 Millionen Euro für die Landschaftsumlage an den LVR vorgesehen. Zusammen machen diese beiden Positionen bereits rund 60 Prozent der gesamten Aufwendungen aus. Hinzu kommen weitere Belastungen, etwa durch die Jugendhilfe. Allein im kommenden Jahr steigt die Landschaftsumlage für die StädteRegion Aachen um weitere 32,8 Millionen Euro! Vor diesem Hintergrund haben sich die CDU-Fraktionsvorsitzenden im Rheinland mit einem gemeinsamen Appell zum Haushalt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) zu Wort gemeldet. Wir müssen Kostensteigerungen nachhaltig begrenzen, gesetzliche Standards kritisch hinterfragen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. Denn eines ist klar: Es reicht nicht, immer nur über steigende Ausgaben zu sprechen. Wir müssen endlich auch die Ursachen angehen! #CDU #CDUFraktion #StädteRegionAachen #LVR #Kommunalfinanzen #Sozialausgaben #Haushaltspolitik #KommunenStärken
Ein Zuhause ist viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Es bedeutet Sicherheit, Geborgenheit und Lebensqualität. Umso wichtiger ist es, dass sich die Menschen in unserer StädteRegion auch künftig eine gute Wohnung leisten können. Genau daran arbeitet die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft für die StädteRegion Aachen (GWG). Sie schafft und sichert bezahlbaren Wohnraum und ist damit ein wichtiger Partner für eine soziale und lebenswerte StädteRegion. Wie die nächsten Schritte aussehen, darüber haben wir uns mit Prof. Dr. Axel Thomas und Tim Fürpeil von der GWG ausgetauscht. Und die Pläne können sich sehen lassen: Zwölf Wohnungsbauprojekte mit mehr als 200 neuen Wohnungen sind in Vorbereitung. Davon sollen Familien, Alleinstehende und ältere Menschen profitieren. Dass sich gemeinsames Engagement lohnt, zeigt auch die bisherige Wohnraumförderung in unserer StädteRegion. Allein 2025 konnten Fördermittel in Höhe von 117,6 Millionen Euro für 502 Wohneinheiten bewilligt werden. Ursprünglich standen rund 41 Millionen Euro zur Verfügung. Durch die erfolgreiche Einwerbung zusätzlicher Landesmittel konnte die Förderung erheblich ausgeweitet werden. „Wohnen darf kein Luxus sein. Die GWG leistet hervorragende Arbeit und genießt unsere volle Unterstützung", erklärt unser Fraktionsvorsitzender Jochen Emonds: "Gemeinsam mit den anderen Fraktionen im Städteregionstag wollen wir dafür sorgen, dass aus guten Plänen möglichst schnell bezahlbare Wohnungen werden. Denn ein sicheres Zuhause ist die Grundlage für ein gutes Leben.“ Natürlich bleiben hohe Baukosten, schwierige Finanzierungsbedingungen und begrenzte Fördermittel eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und gute Projekte voranzubringen. Wir danken Prof. Dr. Axel Thomas und Tim Fürpeil für den offenen und konstruktiven Austausch! Als CDU-Fraktion stehen wir fest an der Seite der GWG und werden ihre Arbeit auch künftig zielgerichtet unterstützen. #CDU #StädteRegionAachen #GWG #BezahlbarerWohnraum #Wohnungsbau #SozialeVerantwortung
Zum 01.01.2027 wird der Schienenpersonennahverkehr in NRW grundlegend neu organisiert. Mit der neuen „Schiene NRW“ sollen Kräfte landesweit gebündelt, Doppelstrukturen reduziert und Planung, Fahrzeugbeschaffung und Verkehrsleistungen besser koordiniert werden. Für uns als CDU ist klar: Die Reform bietet Chancen! Aber die starke Stimme unserer Region muss erhalten bleiben. „Landesweite Zusammenarbeit kann vieles einfacher und effizienter machen. Gleichzeitig dürfen Entscheidungen nicht an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort vorbeigehen“, erklärt unser mobilitätspolitischer Sprecher Oliver Bode. „Die gewachsene Kompetenz des AVV muss deshalb auch in den neuen Strukturen eine wichtige Rolle spielen.“ Für die StädteRegion ist dabei besonders wichtig, dass die AVV GmbH erhalten bleibt. Damit sollen regionale Kompetenz und Mitsprache auch künftig gesichert werden. Auch bei der Finanzierung werden wir genau hinschauen. Das Land erhöht die Mittel für den Schienenverkehr deutlich. Gleichzeitig bestehen bei der Finanzierung der regionalen Verbundstrukturen noch offene Fragen, die im weiteren Verfahren geklärt werden müssen. Wir wollen die Chancen der Reform nutzen und gleichzeitig selbstbewusst die Interessen unserer Region vertreten. Landesweit bündeln, wo es Vorteile bringt und regionale Kompetenz erhalten, wo Nähe entscheidend ist. Genau darauf werden wir in den kommenden Beratungen achten. Unser Ziel ist klar! Als CDU arbeiten wir für einen verlässlichen und leistungsfähigem Schienenverkehr. Und eine StädteRegion Aachen, deren Interessen auch in den neuen Strukturen Gewicht haben. #StädteRegionAachen #CDU #CDUFraktion #Mobilität #ÖPNV #SPNV #SchieneNRW #AVV #goRheinland #Bahn #Nahverkehr #Aachen
Fast 83 % unserer Viertklässler verlassen die Grundschule inzwischen als sichere Schwimmer. Ein starker Fortschritt – aber unser Ziel geht weiter: Jedes Kind in der StädteRegion Aachen soll sicher schwimmen können. Im Video erklärt Jochen Emonds, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Städteregionstag, warum wir als CDU die Schwimminitiative mit auf den Weg gebracht haben und uns dafür einsetzen, sie dauerhaft zu stärken und weiterzuentwickeln. Herzstück sind die Schulschwimmwochen: Bereits rund 4.000 Kinder aus 66 Schulen in allen zehn Kommunen wurden erreicht. Schwimmen bedeutet Sicherheit, Selbstvertrauen und Teilhabe – und kann im Zweifelsfall Leben retten. Deshalb bleiben wir dran! #CDU #CDUStädteRegionAachen #StädteRegionAachen #Schwimminitiative #SchwimmenLernen #SicherSchwimmen #Kinder #Bildung #Schulschwimmen
Die schönsten Seiten unserer Region zu Fuß entdecken – auf einer neuen, hochwertigen Wanderroute, die Natur, Kultur und besondere Orte miteinander verbindet. Genau das soll künftig die „Rureifel-Acht“ ermöglichen. Damit entsteht ein attraktives neues Freizeitangebot direkt vor unserer Haustür – für die Menschen, die hier leben, ebenso wie für Gäste unserer Region. Über den aktuellen Stand des Projektes wird am 16. September 2026 im Ausschuss für Wirtschaft, Strukturentwicklung, (Eu-)regionale Zusammenarbeit und Tourismus der StädteRegion Aachen berichtet. Die neue Route soll durch Stolberg, Roetgen, Monschau, Simmerath, Heimbach, Nideggen, Hürtgenwald und Kreuzau führen und die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Rureifel zu einem gemeinsamen Wandererlebnis verbinden. Dabei geht es um mehr als einen neuen Wanderweg: Entlang der Strecke sollen acht individuell gestaltete Rast- und Erlebnisorte entstehen. Eine hochwertige Beschilderung und zusätzliche touristische Inhalte gehören ebenfalls zum Konzept. Ziel ist außerdem die Zertifizierung als Qualitätswanderweg „Wanderbares Deutschland“ durch den Deutschen Wanderverband. Die bisherigen Untersuchungen zeigen: Die geplante Strecke bietet schon heute eine hohe touristische Qualität, enorme Landschaftsvielfalt und Erlebnisdichte und erfüllt nahezu alle Voraussetzungen für die angestrebte Zertifizierung. Und auch finanziell ist das Projekt eine große Chance: Von den insgesamt 990.000 Euro Projektvolumen werden 965.250 Euro – also 97,5 Prozent – gefördert. Den verbleibenden Eigenanteil teilen sich die StädteRegion Aachen und der Kreis Düren. Für die StädteRegion selbst verbleiben damit lediglich 12.375 Euro. „Wir investieren hier in ein Angebot, von dem unsere gesamte Region profitieren kann“, erklärt der Ausschussvorsitzende Karl-Heinz Hermanns und Fachmann für Tourismus in der CDU-Fraktion im Städteregionstag: „Die Rureifel-Acht macht unsere Heimat für die Menschen vor Ort noch erlebbarer und stärkt gleichzeitig Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und den Tourismus. Besonders stark ist dabei die Förderquote: Mit einem vergleichsweise kleinen Eigenanteil können wir ein Projekt von fast einer Million Euro für unsere Region auf den Weg bringen.“ Gemeinsam mit dem Kreis Düren und der Rureifel Tourismus GmbH wollen wir diese Chance nutzen. Denn guter Tourismus bedeutet für uns beides: mehr Lebensqualität für die Menschen vor Ort und zusätzliche Wertschöpfung für unsere Region. #CDU #StädteRegionAachen #Rureifel #RureifelAcht #Tourismus #Wandern #Eifel #Strukturwandel #REVIERGESTALTEN
Feuerwehrleute, Rettungskräfte und die vielen Ehrenamtlichen in unseren Hilfsorganisationen sind da, wenn andere Menschen sie am dringendsten brauchen. Doch Großeinsätze, schwere Unglücke und Katastrophen können auch bei erfahrenen Einsatzkräften Spuren hinterlassen. Deshalb stärken wir in der StädteRegion Aachen die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E). In der Sitzung des Ausschusses für Rettungswesen und Bevölkerungsschutz am 17.09.2026 wurde das neue städteregionale Konzept für die überörtliche Hilfe beraten. Es schafft klare Strukturen dafür, wie speziell geschulte Kräfte bei Großeinsatzlagen, ausgedehnten Flächenlagen oder Katastrophen angefordert und eingesetzt werden können. Grundlage ist ein landesweit einheitliches Konzept des Landes Nordrhein-Westfalen. Die 20 Mitglieder unseres städteregionalen PSNV-E-Teams kommen aus Feuerwehr, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen, Freiwilliger Feuerwehr und DLRG. Ihre Aufgabe reicht von der Prävention über das frühzeitige Erkennen psychischer Belastungsfolgen bis hin zur Unterstützung nach besonders belastenden Einsätzen. „Wer für andere durch Feuer geht, Menschenleben rettet oder bei Katastrophen über Stunden und Tage an seine Grenzen geht, darf danach mit dem Erlebten nicht allein bleiben“, meint dazu unser rettungspolitischer Sprecher, Michael Thomas: „Für uns gehört die psychosoziale Unterstützung unserer Einsatzkräfte genauso zu einem modernen Bevölkerungsschutz wie Fahrzeuge, Technik und eine gute Ausbildung. Mit dem neuen Konzept schaffen wir dafür verlässliche Strukturen.“ Für uns ist klar: Wer anderen hilft, verdient auch selbst Hilfe, wenn er sie braucht. Ein starker Bevölkerungsschutz bedeutet deshalb nicht nur gute Ausrüstung und schnelle Einsatzbereitschaft – sondern auch Fürsorge für die Menschen, die ihn jeden Tag tragen. #CDU #StädteRegionAachen #Bevölkerungsschutz #Rettungsdienst #Feuerwehr #Ehrenamt #PSNVE #GemeinsamSicher
Unsere Vereine sind für Kinder und Jugendliche weit mehr als Orte für Sport, Musik oder Freizeit. Sie schaffen Gemeinschaft, Freundschaften und Vertrauen. Möglich machen das vor allem die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und Verantwortung übernehmen. Dieses Engagement verdient nicht nur unseren Dank, sondern auch unsere Unterstützung. Deshalb haben wir uns im Kinder- und Jugendhilfeausschuss am 10.09.2026 auf Initiative von CDU und GRÜNEN damit beschäftigt, wie wir Vereine beim Kinderschutz noch besser unterstützen können. Denn wir dürfen auch vor schwierigen Themen nicht die Augen verschließen. Jeder Fall, in dem Grenzen verletzt werden, ist einer zu viel. Aber wir sind überzeugt: Wir können gemeinsam viel dafür tun, Kinder zu schützen und gleichzeitig diejenigen zu stärken, die Verantwortung für sie übernehmen. Genau hier setzt „Mein Verein. Mein sicherer Ort.“ an. Das Angebot hilft insbesondere kleineren, ehrenamtlich getragenen Vereinen, ein eigenes Schutzkonzept zu entwickeln. Praxisnah, verständlich und mit kompetenter Unterstützung. Weiterführende Informationen findet Ihr unter folgendem Link: https://www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/amt-fuer-kinder-jugend-und-familie-a-51/aktuelles/mein-verein Dabei geht es nicht um Misstrauen oder zusätzliche Bürokratie. Es geht darum, Risiken frühzeitig zu erkennen, klare Regeln zu vereinbaren und zu wissen, was zu tun ist, wenn Hilfe gebraucht wird. Unser Appell an die Vereine lautet deshalb: Nutzt die Angebote, holt Euch Unterstützung und macht Euch gemeinsam auf den Weg. Wir wollen dabei Partner der Familien, der Vereine und der vielen Ehrenamtlichen sein, die jeden Tag Verantwortung für unsere Kinder und Jugendlichen übernehmen. Denn gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Vereine das bleiben, was sie sein sollen: Orte der Gemeinschaft. Orte des Vertrauens. Sichere Orte für unsere Kinder. #CDU #CDUFraktion #Kinderschutz #Ehrenamt #Vereine #Familien #Städteregionstag #StädteRegionAachen
In Merzbrück entsteht gerade etwas, das weit über einen Flugplatz hinausgeht - und als CDU-Fraktion haben wir uns vor Ort im Rahmen eine Informationsveranstaltung über die aktuelle Entwicklung informiert. Dabei wurde deutlich: Hier nimmt der Strukturwandel ganz konkret Gestalt an. In den vergangenen Monaten konnten drei Zuwendungsbescheide mit einem Fördervolumen von insgesamt 42 Millionen Euro für Merzbrück eingeworben werden. Das Geld fließt in die weitere Entwicklung der AeroParks 2 und 3 und in die Realisierung des Aviation Innovation Centers (AIC). Gleichzeitig nimmt auch im AeroPark 1 die Bautätigkeit sichtbar Fahrt auf. Hier wächst ein Standort, an dem Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zusammenkommen. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten an neuen Technologien und an der Luftfahrt von morgen. Genau das ist die große Chance des Strukturwandels: Gute Ideen sollen nicht nur bei uns entwickelt werden. Wir wollen, dass aus ihnen auch bei uns Unternehmen, Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze entstehen! „Wenn man hier vor Ort sieht, mit welchem Tempo sich Merzbrück entwickelt, spürt man: Hier entsteht gerade ein echtes Stück Zukunft für unsere Region", erklärt Birgitt Lahaye-Reiß, Mitglied unserer Fraktion und Vorsitzende des Ausschusses für Personal, Informationstechnik und Beteiligungen: "Die 42 Millionen Euro Förderung helfen uns dabei, aus Spitzenforschung wirtschaftliche Stärke und neue Arbeitsplätze zu machen. Genau so muss Strukturwandel funktionieren. Mit Mut, Ideen und der festen Überzeugung, dass unsere Region ihre Zukunft selbst gestalten kann.“ Für uns als CDU-Fraktion ist deshalb klar: Merzbrück ist eines der Zukunftsprojekte unserer StädteRegion. Wir wollen, dass aus Forschung Innovation wird, aus Innovation wirtschaftlicher Erfolg. Und aus dem Strukturwandel eine echte Erfolgsgeschichte für die Menschen, die hier leben. #Merzbrück #Strukturwandel #ZukunftGestalten #Innovation #Aviation #Forschung #Wirtschaft #Arbeitsplätze #StädteRegionAachen #UnsereRegion #CDUFraktion #CDU
🏗️ Neue Kita für Simmerath-Rollesbroich! 🏡👧🧒 Die StädteRegion Aachen baut eine neue #Kita in Simmerath-Rollesbroich. Unser Städteregionstagsmitglied Karl-Heinz Hermanns war beim Spatenstich vor Ort und hat die wichtigsten Keyfacts für Euch im Video zusammengefasst. 🎥
Am Donnerstag ist wieder bundesweiter #Warntag. Ab 11:00 Uhr werden auch bei uns in der StädteRegion Aachen die Warnsysteme auf Herz und Nieren geprüft. Mehr als 200 Sirenen stehen inzwischen im gesamten Gebiet der StädteRegion Aachen zur Warnung der Bevölkerung zur Verfügung. In den neun Altkreiskommunen sind aktuell 154 Sirenen einsatzbereit, sieben weitere Standorte sollen noch in diesem Jahr hinzukommen. Die Stadt Aachen verfügt zusätzlich über gut 50 funktionsfähige Sirenen und baut ihr Netz ebenfalls weiter aus. Für uns als CDU-Fraktion ist klar: Ein leistungsfähiger Bevölkerungsschutz ist keine Selbstverständlichkeit. Er braucht Vorsorge, Investitionen und regelmäßiges Training. Deshalb unterstützen wir ausdrücklich den konsequenten Ausbau der Warninfrastruktur in unserer Region. Allein in das Sirenennetz der neun Altkreiskommunen werden rund drei Millionen Euro investiert. Dabei setzen wir bewusst nicht nur auf einen Warnweg. Im Ernstfall müssen sich Sirenen, NINA, Cell Broadcast, Radio und Fernsehen sowie Warnfahrzeuge ergänzen. Denn je mehr Warnwege zur Verfügung stehen, desto größer ist die Chance, möglichst viele Menschen schnell zu erreichen. Flutkatastrophe 2021 hat uns schmerzlich vor Augen geführt, wie entscheidend eine schnelle und zuverlässige Warnung sein kann. Und erst vor wenigen Wochen haben die schweren Wald- und Vegetationsbrände im Hohen Venn und im benachbarten Hürtgenwald erneut gezeigt, wie schnell sich eine Gefahrenlage entwickeln kann. Hinzu kommen weitere Gefahrenlagen aufgrund der angespannten Weltlage. Bevölkerungsschutz und zivile Vorsorge haben deswegen heute wieder eine Bedeutung, die über viele Jahre unterschätzt wurde. Deshalb ist es richtig, dass Stadt und StädteRegion ihre Warnsysteme konsequent weiterentwickeln. Wir als CDU-Fraktion unterstützen diesen Weg ausdrücklich: moderne Technik, funktionierende Warnsysteme und eine starke Gefahrenabwehr sind Investitionen in die Sicherheit der Menschen in unserer Region. Denn im Ernstfall zählt jede Minute! #CDU #StädteRegionAachen #Warntag2026 #Bevölkerungsschutz #Katastrophenschutz #Sicherheit #Sirenen #Vorsorge











